Dynamische Urteilsbildung
Dynamische Urteilsbildung

Dynamische Urteilsbildung

Urteilsfähigkeit als Schlüssel zur Authentizität

Das Leben wird in diesen Tagen immer komplizierter. In einem Mix von Fake News, Wahrheiten und Halbwahrheiten, Manipulation, Emotionalisierung und informativem Overkill bleibt man schnell ratlos zurück.
Menschen, die bislang gut miteinander kooperiert haben, geraten aneinander und polarisieren sich.
Das gesellschaftliche Konfliktpotenzial wächst zusehends und schlägt sich in Beziehungen, Gruppen und Organisationen nieder.

Sprachverwirrung

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Meinungsverwirrung

In diesem Durcheinander ist die Suche nach der eigenen Position, der eigenen Haltung für sich selbst oft schwierig.
Und wenn es an die Entwicklung eines gemeinsamen Standpunktes in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen kommt, wird das Eis, auf dem man geht sehr schnell sehr dünn.
Was ist wahr, was unwahr?
Was stimmt, was stimmt nicht?
Und worauf lässt sich selbstbestimmtes Handeln bauen?

Die Fähigkeit, sich sowohl in der Wahrnehmung der Welt als auch im Beurteilen dessen, was geschieht, innerlich sicher zu fühlen, ist eine der wesentlichsten Ressourcen des Menschen. Sie ist zum Leben so nötig wie Essen, Trinken und die Luft zum Atmen.

Wenn die innere Sicherheit im Urteilsvermögen nicht mehr gewährleistet ist, entsteht Stress. Das beginnt in den kleinen Dingen des täglichen Lebens und endet in den globalen Herausforderungen.

Wie der Stress ausgelebt wird, ist dann sehr unterschiedlich: es beginnt auf der einen Seite bei offen ausgelebter Aggression oder Erkrankung, kann auf der anderen Seite aber auch zu Lernen und kreativer Entwicklung führen.

Was ist Wahrheit?

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Um Lernen und kreative Entwicklung als Antwort auf Unklarheit und Unsicherheit zu ermöglichen, bedarf es einer Kraftanstrengung. Die Wahrnehmung und Beurteilung dessen, was geschieht, muss mit dem Bewusstsein aktiv ergriffen werden.

Urteilskraft ist das Ergebnis von Üben und Trainieren. In einem kontinuierlichen Prozess wird an der Dynamik des äusseren Lebens innere Dynamik entwickelt. Dieser Prozess ist Dynamische Urteilsbildung.

Sie wurzelt in der Haltung, sich der Welt mit kreativen Fragen zu nähern, anstatt sich über Google vorgefertigte Weltbilder und Problemlösungen herunterzuladen.

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Die Dynamische Urteilsbildung, die Lex Bos (*1925 †2006) entwickelt hat, wird dem Bedürfnis nach Klärung und Entscheidung gerecht. Sie wird zur Quelle kraftvoller Fragen und qualifizierter Steuerimpulse. Das ermöglicht auch in schwierigen Momenten einen sinnvollen Weg, der sich sowohl alleine, als auch im Gespräch zu zweit oder in Gruppen erfolgreich beschreiten lässt.

TRIALOG nutzt die Dynamische Urteilsbildung in einer kreativ erweiterten Form in allen Beratungsprozessen. Viele Organisationen haben sich entschieden, dieses Instrument in ihren internen Prozessen einzusetzen.

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Authentizität

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Autonomie

Auf der Basis der Dynamischen Urteilsbildung lässt sich eine sehr differenzierte Prozess-Steuerung entwickeln. Hierdurch bekommen Menschen in ihrer (Führungs-) Verantwortung ein Instrument in die Hand, dass sich zu allererst am Maß des Menschen orientiert.

Der Respekt vor den Fähigkeiten und Möglichkeiten, aber auch den Unzulänglichkeiten der Einzelnen ist die Grundlage für gemeinsames Gelingen.

Und wenn in die Prozesse eine kontinuierliche Erfahrungsverwertung auf der Grundlage der Dynamischen Urteilsbildung integriert wird, hat man dadurch den Schlüssel zu einer lernenden, sich immer wieder neu entwickelnden Organisation.

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